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Projekt ''Begegnung''
Inhalt und Ablauf
Das Projekt begann am 21.10.2008 mit der großen Vorbereitung für die Durchführung im Altersheim im Dezember. Nach Ideen- und Themenfindung arbeiteten die Schülerinnen fleißig an ihren individuellen Themen, welche sie - je nach persönlichen Stärken - selbst aussuchen konnten.
Julia entschied sich für bemalte Elemente aus selbsttrocknendem Ton, Sabine für Tonengelchen und Magdalena für bemalte Styroporkugeln. Sorgfältig wurden Materialien ausgesucht und bestellt, Werkzeuge vorbereitet und Musterstücke angefertigt. Schließlich sollten die Schülerinnen ihr Bastelthema gut „verkaufen" und andere von der eigenen Bastelidee überzeugen.
In Zusammenarbeit mit dem Fach EDV entstand das Layout für die Arbeitsanleitung, im Fach Deutsch wurden Texte und Berichte verbessert.
Zusätzlich entstand für jeden Heimbewohner ein persönlicher Schutzengel. Jedes Exemplar ist ein Einzelstück und wurde zum Schluss mit den Namen der Heimbewohner unverwechselbar gemacht.
Nach einer gemeinsamen „Marende", am erfolgreichen „Kennenlern-Nachmittag", dem 02.12.08, war das Eis gebrochen und der Zugang zu den älteren Menschen geebnet. Man unterhielt sich über Gott und die Welt, sprach über frühere Zeiten, Gebrechlichkeit, Krankheit aber auch Tod. Für Julia, Sabine und Magdalena eine neue Erfahrung.
Am darauffolgenden Nachmittag, den 09. Dezember, bastelten die Schülerinnen erstmals mit allen Interessierten Weihnachtsschmuck. Eine Woche später, am 16. Dezember, wurden die Elemente durch Bemalen und Verzieren fertig gestellt. Die Bewohner arbeiteten motiviert und ehrgeizig mit. Bei weihnachtlicher Musik hatte man zusammen viel Spaß und unterhielt sich hervorragend. Als die Mädchen den Heimbewohnern ihren persönlichen Schutzengel überreichten, war große Freude in den leuchtenden Augen der Menschen zu sehen. Emotionen, die bewegten.
Das anschließende Schmücken des Christbaumes stellte den krönenden Abschluss des Projektes dar. So mancher Heimbewohner zeigte voller Stolz seine selbst gebastelten Ergebnisse her und bedankte sich bei den Mädchen nicht nur für die angenehmen Stunden des Beisammenseins und der Geselligkeit, sondern auch für die erhaltene Anerkennung, für ein gutes Wort oder einen warmen Händedruck.
Am 22. Dezember, eine Woche nach Projektabschluss, überreichte das Team dem Leiter des Altersheimes den Pinnwandkalender, dessen Rahmen die Schülerinnen mit den vier Jahreszeiten bemalten.
Herr Habicher dankte den Jugendlichen mit einem kleinen Geschenk für ihren Mut, das gezeigte Einfühlungsvermögen und ihr großes Engagement für die Menschen.
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[Inhalt und Ablauf der Projektarbeit]
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Fotos zur Projektarbeit
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